Energiedienstleister swb fördert die Bremer und Bremerhavener Bildungslandschaft

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Bereits seit 2003 stellt der Bremer Energiedienstleisters swb jedes Frühjahr Sponsoringgelder für innovative Bildungsprojekte zur Verfügung. Gestern, am 22. April war es wieder so weit: 20 ausgewählte Projektideen dürfen sich nun über eine Förderung freuen.

Jährlich stellt die swb Geld zur Verfügung, um in Kitas, Schulen, Bildungseinrichtungen und engagierten Vereinen Handlungsräume jenseits des normalen Alltags zu eröffnen. Seit ihrem Start hat sie landesweit mehr als 1.000 Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 1,7 Mio. Euro gefördert.

In diesem Jahr erreichten 83 Projektideen aus der Bremer und Bremerhavener Bildungslandschaft die fachkundige Jury – mehr als im letzten Jahr. Die Vielfalt der eingereichten Anträge reichte von allgemeinen über kulturelle, soziale, sportliche bis hin zu naturwissenschaftlichen Themen. Schließlich entschied sich die Jury für 20 aussagekräftige Projekte, welche nun von der swb insgesamt eine finanzielle Förderung in Höhe von rund 42.000 Euro erhalten.

Darunter beispielsweise eine freie Interpretation des Mark-Twain-Klassikers Huckleberry Finn. Bei „Huck Finn auf der Flucht“ handelt es sich um eine Produktion der Theater AG der gymnasialen Oberstufe am Schulzentrum Carl von Ossietzky. In ihr reist Huck durch das heutige Deutschland und beschäftigt sich mit vielen Aspekten der Migration.

Auch die Projektidee der Schüler der Bremerhavener Paula-Modersohn-Schule wird gefördert. Sie entwickeln ein Escape-Spiel zum Thema Klima- und Umweltschutz. Dabei entstehen digitale Rätsel, selbstgedrehte Filme und liebevoll gestaltetes Print-Material. Das Gesellschaftsspiel wird später für andere Schulklassen produziert.

Der Bewerbungsschluss für die nächsten Förderungsanwärter ist der 1. März 2025. Mehr zur swb-Bildungsinitiative gibt es hier.

 

Bild oben: Seit 2003 fördert die swb die Bildungslandschaft in Bremen und Bremerhaven

Bildnachweis: swb

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert