Senat beschließt Übernahme der Bremer Spielbank

01. 09. 2021 um 08:48:33 Uhr | BremenNews-Redaktion
Werbung
Werbung
cambio
Werbung
sandercenter.de
Werbung
Erlebnis Bremerhaven GmbH

“Mit der Übernahme der Bremer Spielbank sichern wir weiterhin verantwortungsvolles und seriöses Glücksspiel in Bremen und Bremerhaven”, kommentiert Finanzsenator Dietmar Strehl die gestern vom Senat beschlossene Übernahme der beiden Casinos.

Neue Eigentümerin wird die mehrheitlich staatliche Bremer Toto und Lotto GmbH durch den Aufkauf der Gesellschaftsanteile der Bremer Spielcasino GmbH & Co. KG. “Die Bremer Toto und Lotto GmbH verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Glücksspiel. Sie kann auch in Zukunft die Spielsuchtprophylaxe sowie dem Jugend- und Spielerschutz an beiden Standorten gewährleisten. Darüber hinaus fördert sie mit erwirtschafteten Überschüssen das Gemeinwohl”, begründet Finanzsenator Dietmar Strehl die Übernahme.

Rund 100 MitarbeiterInnen an zwei Standorten

Die Bremer Toto und Lotto GmbH ist eine von 16 Landesgesellschaften des Deutschen Lotto- und Totoblocks. Das Land Bremen hält an ihr 66,7 Prozent der Anteile. Der Landessportbund Bremen e.V. und der Bremer Fußballverband e.V. sind Minderheitsgesellschafter mit einem Anteil von jeweils 16,7 Prozent. An beiden Standorten der  Spielbank Bremen (das CASINO BREMEN an der Schlachte und das CASINO BREMERHAVEN am Theodor-Heuss-Platz) sind rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Die Spielbank Bremen gehört derzeit noch zur Westspiel-Gruppe (Westdeutsche Spielbanken GmbH & Co. KG), Kommanditisten der Bremer Spielcasino GmbH & Co. KG sind gegenwärtig die NRW.BANK (51 Prozent) und die NORD/LB (49 Prozent). Das Land Nordrhein-Westfalen hat entschieden, seine über die NRW.BANK gehaltenen Anteile vollständig zu verkaufen, ebenso die Nord/LB.

Symbolbild: Die mehrheitlich staatliche Bremer Toto und Lotto GmbH hält zukünftig alle Asse, wenn es um Glücksspiel in den Casinos des Landes geht Bildquelle: Fotolia




Werbung
KX Personal GmbH
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Finanzbuchhaltung

Kommentar schreiben




Ihre Kommentare