4. Philharmonisches Konzert in der Glocke – Kompositionen von Mendelssohn, Haydn, Reinecke

11. 12. 2017 um 13:59:52 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Am 18. Dezember und 19. Dezember findet das 4. Philharmonische Konzert im Konzerthaus Glocke an der Domsheide 4/5 statt. Das Orchester wird unter der musikalischen Leitung von Olaf Bomann Stücke von Mendelssohn, Haydn und Reinecke spielen. Unter dem Motto “König Davids Vermächtnis” startet jeweils um 20 Uhr das Konzert.
 
Felix Mendelssohn Bartholdy komponierte 1832 die Symphonie Nr. 5. Das Stück wurde später als “Reformations-Symphonie” bekannt. Zufrieden mit der Komposition war Mendelssohn Bartholdy nie. In einem Brief bezeichnete er sie als “völlig misslungenes Werk” das er “am liebsten verbrennen” würde. Glücklicherweise tat er dies nie, das Stück ist aus heutiger Sicht ein Meisterwerk. Mitte Dezember wird die Symphonie unter der musikalischen Leitung des schwedischen Dirigenten Olaf Bomann durch die Bremer Philharmonie interpretiert.
 

Harfenkonzert neu interpretiert durch Soloharfenistin

Zu Beginn des Konzertes wird die Symphonie Nr. 64 von Joseph Haydn gespielt. Haydn hatte deutlich weniger Selbstzweifel als Mendelssohn Bartholdy. Er war sich seiner Genialität und Originalität bewusst und konnte seine Werke besser einschätzen. Seine Stücke wurden europaweit gefeiert und geschätzt. Durch seine Vorbildfunktion für viele jüngere Komponisten erhielt er den Spitznamen “Papa Haydn”. Seine Symphonie Nr. 64 komponierte er um das Jahr 1775 herum. Ein Highlight des Abends wird die Darbietung der jungen französischen Soloharfenistin Amandine Carbuccia. Sie wird das Harfenkonzert von Carl Reinecke interpretieren und sich erstmals dem Bremer Publikum präsentieren.
 
Foto: In der Bremer Philharmonie findet am 18/19. Dezember das 4. Philharmonische Konzert statt.





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