Wegen Corona-Mutation – Bremer Kitas wechseln ab 1. Februar in die Notbetreuung

28. 01. 2021 um 12:09:25 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Nachdem die neue Corona-Mutation B.1.1.7 unter anderem bei einer Bremer Kita-Beschäftigten nachgewiesen wurde, will Bremen zwischen dem 1. Februar und dem 14. Februar vorsorglich auf eine Notbetreuung umstellen.

Die Corona-Mutation B.1.1.7, die zuletzt vor allem in Großbritannien zu einem rasanten Anstieg der Fallzahlen geführt hatte, wurden auch in Bremen und Bremerhaven nachgewiesen, unter anderem bei einer Kita-Beschäftigten in Bremen. Aus Gründen der Prävention hat der Bremer Senat nun beschlossen, die Kitas ab dem 1. Februar und vorerst bis zum 14. Februar auf eine Notbetreuung umzustellen. Was das im Einzelnen bedeutet, haben wir hier aufgelistet:

  • Wer kann, sollte seine Kinder zuhause betreuen. Systemrelevante Berufe sowie Eltern, die nicht im Home-Office arbeiten können, haben Vorrang.
  • Nur 12 Kinder dürfen pro Woche in einer Gruppe betreut werden. Davon dürfen maximal 10 gleichzeitig anwesend sein.
  • Betreuer sollten die Gruppen möglichst nicht wechseln
  • Eltern sollen die Kita nicht mehr betreten
  • Ausflüge dürfen nicht stattfinden
  • Zu Kindern, die Zuhause betreut werden sowie deren Eltern sollten die Betreuer so gut es geht weiterhin Kontakt halten.
  • Kita-Beschäftigte sollen 2x pro Woche einen Schnelltest machen

Bremen strebt frühere Impfung für Betreuer an

Laut einer Mitteilung der Gesundheitsbehörde, setze sich Bremen dafür ein, dass die Impfempfehlungen dahingehend angepasst werden, dass sich Beschäftigte an Kitas (und ggf. auch an Schulen) früher impfen lassen können, als bisher angedacht.

Symbolbild: Aus Präventionsgründen will Bremen ab dem 1. Februar für zwei Wochen auf eine Notbetreuung in den Kitas umstellen. Bildquelle: Adobe Stock.




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