Urlaubszeit ist Einbruchszeit

05. 08. 2022 um 09:28:15 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Die Ferienzeit ist nicht nur für Urlauber eine lang herbeigesehnte Zeit im Jahr. Auch Einbrecher freuen sich, wenn leerstehende Häuser und Wohnungen locken. Doch wer die Tipps der Polizei beherzigt, kann sorgenfrei verreisen.

Schon kleine Vorkehrungen können die Langfinger abschrecken, damit am Ende einer schönen Reise nicht das böse Erwachen kommt oder der Urlaub wegen eines Einbruchs sogar abgebrochen werden muss. Dazu hier die Ratschläge der Polizei:

   - Schließen Sie grundsätzlich Ihre Haustür ab, wenn Sie Ihr Haus 
     verlassen.
   - Verschließen Sie auch Fenster, Balkon- und Terrassentüren.
   - Zusätzliche Sicherungen an Türen und Fenstern bedeuten für die 
     Täter mehr Arbeit und können abschreckend wirken.
   - Mülltonnen, Gartenmöbel oder Leitern sollten nicht in der Nähe 
     von Fenstern und Balkonen stehen. Diese dienen den Tätern als 
     Einstiegshilfe.
   - Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen - Einbrecher 
     finden jedes Versteck!
   -Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, die Einbrecher für
ihre Zwecke nutzen können. Das gilt auch für die sozialen Netzwerke: 
Seien Sie achtsam beim Posten von Urlaubsbildern und -informationen, 
auch als Statusmeldungen. Potenzielle Einbrecher könnten die 
Plattformen als Informationsquelle nutzen.
   - Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung oder ihr Haus auch bei 
     längerer Abwesenheit einen bewohnten Eindruck macht: 
     Bewegungsmelder und programmierbare Zeitschaltuhren können für 
     Licht sorgen. Eine Vertrauensperson sollte, wenn möglich, die 
     Jalousien morgens hochziehen und bei Nacht wieder 
     herunterzulassen sowie auch den Briefkasten leeren.
   - Prinzip des "wachsamen Nachbarn": Rufen Sie die Polizei, wenn 
     Sie Personen oder Fahrzeuge beobachten, die sich in Ihrer 
     Nachbarschaft verdächtig verhalten. Achten Sie auf ungewohnte 
     Geräusche, und wählen Sie sofort den Notruf 110, wenn Ihnen 
     etwas komisch vorkommt.

Bildquelle: Thomas Söllner / Fotolia



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