Ungewöhnliches Reisegepäck – US-Amerikaner mit Revolverpatrone unterwegs

20. 11. 2018 um 09:49:20 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Am frühen Sonntagmorgen, 18. November, entdeckte das Personal der Luftsicherheitskontrolle des Flughafens Bremen eine Revolverpatrone im Rucksack eines Reisenden. Ein ungewöhnliches und gefährliches Reisegepäck, welches bei Jägern und Mitgliedern von Schützenvereinen öfters sichergestellt wird.
 
Gegen 09:15 Uhr wollte der US-Amerikaner die Luftsicherheitskontrolle am Bremen Airport Hans Koschnik passieren, um seinen Flug nach Amsterdam zu erreichen. Dabei entdeckte das Flughafenpersonal jedoch ein besonderes Reisestück im Rucksack des 46-Jährigen. Dort befand sich eine Patrone des Kalibers 9 mm x 19, sofort wurde die Bundespolizei alarmiert.
 
Die Beamten beschlagnahmten die Patrone und fertigten gegen den Mann eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der US-Amerikaner entschuldigte sich daraufhin und gab an, die Patrone im Rucksack vergessen zu haben. Laut Aussage des Flughafens kommt dies öfters vor, besonders Jäger oder Mitglieder von Schützenvereinen vergessen oftmals Munition im Handgepäck oder in Jackentaschen. Handelt es sich dabei um einen verbotenen Gegenstand, folgt eine Anzeige.
 





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