Umbau der Spielplätze in Horn-Lehe abgeschlossen – Kinder bekommen Wasserspiel

28. 05. 2020 um 16:59:52 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Die Baumaßnahmen auf den Spielplätzen Reddersenstraße und Vorkampsweg in Horn- Lehe sind abgeschlossen. Auf die sonst übliche öffentliche Einweihungsfeier musste wegen der Pandemie verzichtet werden. Sie soll aber zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Bereits im Sommer 2019 hatte der Spielplatz in der Reddersenstraße eine neue Rutsche bekommen. Nun folgte zuletzt noch ein Wasserspiel, welches in einer Beteiligungsrunde vor rund anderthalb Jahren von Anwesenden vorgeschlagen wurde.

Jugendunterstand für Spielplatz Vorkampsweg

Nach Beteiligung des Jugendbeirats in Horn-Lehe hat der Spielplatz Vorkampsweg nun im zweiten Anlauf einen Jugendunterstand sowie ein Fitnessgerät bekommen. Die Umbauarbeiten auf dem Spielplatz Vorkampsweg hatten bereits 2016 begonnen.

Gesamtkosten bei 186.000 Euro

Für die Umbauarbeiten an den Spielplätzen hat die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport insgesamt rund 230.000 Euro ausgegeben, davon 42.000 für die Neugestaltung an der Spielanlage und den Wasserspielbereich an der Reddersenstraße und 25.000 für den Jugendbereich am Vorkampsweg. Auf 186.000 Euro belaufen sich damit die Gesamtkosten für die vielfältigen Umbauarbeiten am Vorkampsweg. Insgesamt stehen im Haushalt der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport seit dem Jahr 2016 etwa eine Million Euro für neue Spielgeräte auf den rund 200 städtischen Spielplätzen jährlich zur Verfügung. Das sind rund 700.000 mehr als in den Jahren davor.

Kinder und Eltern miteinbeziehen

In sogenannten Beteiligungsrunden können sich Eltern vor dem Umbau der Spielplätze ihre Vorschläge und Wünsche einbringen. Diese Beteiligung hat nun auch zu den neuen Geräten geführt. Sozialsenatorin Stahmann sagte dazu: „An beiden Spielplätzen zeigt sich, wie wichtig es ist, Kinder, Jugendliche und ihre Eltern bei der Planung mit einzubeziehen.“ Das führe „einerseits zu Spielplätzen, die den Anforderungen der Nutzerinnen und Nutzer wirklich gerecht werden“. Auf der anderen Seite „stärken wir damit das Bewusstsein, dass schon Kinder und Jugendliche Einfluss nehmen können auf die Angelegenheiten des öffentlichen Lebens, die sie unmittelbar berühren. Das ist ein ganz wichtiger erster Schritt für die politische Bildung und bürgerliches Engagement“, so Stahmann.

Bildquelle: Pressereferat Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport.




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