Senat investiert 2,5 Millionen Euro in digitalen Katastrophenschutz

Der Senat hat beschlossen, den Katastrophenschutz in Bremen mit insgesamt 2,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln zu stärken. Laut Innensenatorin Dr. Eva Högl werden die Investitionen dafür sorgen, „dass unser Katastrophenschutz modern, digital und rund um die Uhr einsatzbereit ist.“

Zunächst erhält der Katastrophenschutz eine neue Software, die dabei hilft, in Krisensituationen wie bei Extremwetter oder einem  großflächigen Stromausfall schnell und geordnet handeln zu können: Lagen können angezeigt, Entscheidungen dokumentiert und alle Beteiligten koordiniert werden. Die Software wird auch mit der Feuerwehr Bremen verbunden und ist auf Abstimmung mit Hamburg, Niedersachsen und Bremerhaven ausgelegt. Die Kosten dafür betragen 1,5 Millionen Euro.

Auch bei Stromausfall verfügbar

Außerdem werden bis Ende 2027 die Räume des Katastrophenschutzstabes ausgebaut und modernisiert. Dann steht ein dauerhaft betriebsbereiter Stab zur Verfügung – rund um die Uhr, auch bei Stromausfall oder Ausfall der Kommunikation. Dafür werden unter anderem Notstromversorgung, sichere IT-Ausstattung und moderne Technik zur Lagedarstellung beschafft. Die Kosten betragen 1,0 Millionen Euro.

 

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert