Schiffshavarie sorgt für komplizierten Großeinsatz

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Eine Schiffshavarie bei Elsfleth hat Gesternmittag für einen komplizierten Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt: Ersten Angaben zufolge meldete ein Binnenfrachter einen Wassereinbruch während der Fahrt auf der Weser, woraufhin ein weiteres Schiff zur Hilfe eilte und den Havaristen auf die Hunte an den Anleger am Maritimen Kompetenzzentrum Elsfleth schleppte.

Etwa zehn Tonnen Wasser waren zu diesem Zeitpunkt bereits ins Schiffsinnere gelaufen und die Wassermenge vergrößerte sich stetig. Zahlreiche Kräfte rückten an, um den Schaden zu beheben; die Feuerwehr musste das Leck verschließen und das Wasser aus dem Schiff pumpen. Nicht so einfach, wie gedacht, denn das Wasser war an Bord kontaminiert worden und konnte darum nicht in den Fluss gepumpt werden.

Einsatz vor der Taufe

Bei dem zur Hilfe kommenden „Rettungsboot“ handelt es sich um ein neues Schiff des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes, das erst heute getauft werden sollte. Die Hunte musste wegen des Vorfalls für den Schiffsverkehr zeitweise gesperrt werden. Die genaue Ursache für die Havarie ist noch unklar, entsprechende Ermittlungen laufen.

Bildquelle: NonstopNews

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