Rund 5.000 Studenten starten ins Wintersemester – Lehramt nach wie vor beliebt

10. 10. 2019 um 14:37:51 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Schon im September besuchten die Studierenden der Universität Bremen vereinzelt erste Vorkurse, Workshops oder Seminare. So richtig los geht es aber erst am heutigen Donnerstag, 10. Oktober mit der sogenannten „O-Woche“, der Orientierungswoche. Auf dem Plan stehen erste Einführungsveranstaltungen sowie diverse Willkommensaktivitäten.

Für rund 5.000 Erstsemester beginnt heute eine spannende Zeit. Mit dem Start der O-Woche laufen die Vorbereitungen auf die kommenden Lehrveranstaltungen ab dem 14. Oktober. In fachgebunden Veranstaltungen bekommen die Studierenden das Prozedere des Unialltags ganz genau erklärt: Wie erstelle ich einen Stundenplan? Wie melde ich mich für meine Prüfungen an? Wo gebe ich meinen BAföG-Antrag ab? Aber bei der O-Woche geht es nicht allein um Informationen. Hier kann man auch mit den Kommilitonen ins Gespräch kommen. Viele Fachbereiche veranstalten ein gemeinsames Frühstück, eine Stadtrallye oder andere Aktionen, die den Studierenden das Kennenlernen erleichtern sollen.

Lehramtsstudium besonders beliebt

Nach wie vor gehört das Lehramtsstudium zu einem der beliebtesten Studiengänge. Über 400 Erstsemester beginnen ein Lehramtsstudium, zwei Drittel davon für ein gymnasiales Lehramt. Ebenfalls beliebt sind die Studiengänge der Rechtswissenschaften, mit 260 Erstsemestern und der Informatik, mit 230 Erstsemestern. Insgesamt beginnen im Wintersemester etwa 3.500 Studierende ein Bachelorstudium und 1.500 ein Masterstudium.

Mehr Frauen als Männer

Der Männeranteil unter den Studierenden liegt 2019 mit 45,5 Prozent ein wenig niedriger als der der Frauen. Rund 13 Prozent aller Erstsemester sind ausländischer Nationalität, zusätzlich beginnen weitere rund 250 ausländische Jugendliche ein Gast-, Sprach-, oder Vorbereitungsstudium.

Foto: Rund 5.000 Studierende starten heute in die Orientierungswoche. Am 14. Oktober starten dann die ersten Lehrveranstaltungen. Bildquelle: Universität Bremen / Matej Meza.





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