Reisender versucht mit „Koks“ im Schuh durch Luftsicherheitskontrolle am Bremer Flughafen zu kommen

Luftsicherheitsassistenten stellten am Vormittag des 20. Novembers bei der Personen- und Handgepäckkontrolle am Bremer Flughafen bei einem Fluggast ein kleines Plastiktütchen mit einem weißen Pulver fest.

Der Mann hatte das verdächtige Plastiktütchen in seiner Socke im linken Schuh versteckt. Nachdem es die Luftsicherheitsassistenten dennoch entdeckt hatten, nahmen sich die Kontrollstellenführer der Bundespolizei des Falls an.

Sie eröffneten dem 44-jährigen Deutschen den Tatverdacht eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Gegenüber den Bundespolizisten räumte er daraufhin ein, dass es sich um eine geringe Menge Kokain handle.

Zwar durfte der Mann aus dem Großraum Peine, seinen Flug an die spanische Südostküste trotz des Vorfalls antreten. Da er sich nun aber mit einem Strafverfahren und der für die weiteren Ermittlungen zuständigen Bundeszollverwaltung auseinandersetzen muss, dürfte die Flugreise für ihn weniger entspannt als geplant ausgefallen sein.

 

Symbolbild: Bundespolizei am Flughafen Bremen

Foto: Bundespolizeidirektion Hannover

 

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