Ordnungsamt greift in der Überseestadt durch
Das Ordnungsamt hat am vergangenen Freitag einen groß angelegten Schwerpunkteinsatz in der Bremer Überseestadt durchgeführt. Dabei wurden 42 falsch abgestellte Fahrzeuge verwarnt; 25 davon mussten abgeschleppt werden.
Neun Mitarbeiter des Ordnungsamtes waren zwischen 16 und 22 Uhr in der Überseestadt im Einsatz. Im Fokus standen dabei zugeparkte Rettungswege, Verstöße gegen das absolute Haltverbot sowie das unerlaubte Parken in Fußgängerbereichen. Kontrolliert wurde in den Bereichen Ludwig-Franzius-Platz, Kommodore-Johnsen-Boulevard und Am Weser-Terminal. Von den 42 verwarnten Fahrzeugen wurden 17 von den Halterinnen und Haltern noch eigenständig entfernt. Die übrigen 25 Fahrzeuge mussten kostenpflichtig abgeschleppt werden. Innensenatorin Dr. Eva Högl stellt klar: „Rettungswege müssen frei bleiben – da gibt es keine Kompromisse. Wer Rettungswege zuparkt, gefährdet im Ernstfall Menschenleben!“
Bild: Fahrzeuge, die Rettungswege blockierten, wurden in der Überseestadt vom Ordnungsamt abgeschleppt. Bildquelle: Innenressort










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