Neue Straßenbahnstrecke beschlossen – Bremer Osten soll besser vernetzt werden

13. 03. 2019 um 12:04:31 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Gestern, 12. März, beschloss der Senat Bremen zwei große Verkehrsprojekte für die Hansestadt. Zum einen soll der Bremer Osten durch eine neue Straßenbahnverbindung besser an die Innenstadt angebunden werden, zum anderen ist ein Ausbau des Carsharing geplant.
 
„Querverbindung Ost“, so soll die neue Straßenbahnstrecke Georg-Bitter-Straße – Bismarckstraße/Stresemannstraße – Steubenstraße heißen. Bis 2024 hat der Senat hierfür rund vier Millionen Euro aus eigenen Mitteln bewilligt. Die restlichen 38 Millionen Euro schießt der Bund in Form von Fördermitteln zu. „Die neue Straßenbahnverbindung verbindet den Bremer Osten besser mit dem Viertel und der Innenstadt“ so Ronny Meyer, Staatsrat für Umwelt, Bau und Verkehr.
 
Durch die Verbindung sollen besonders die Stadtteile Vahr, Blockdiek, Osterholz und die Östliche Vorstadt besser vernetzt werden. Nach ersten Rechnungen sollen pro Jahr dadurch 2,1 Millionen Pkw-Kilometer eingespart werden, dies entspricht gut 900 Tonnen Kohlendioxid.
 
Auch der Beschluss zum Ausbau des Carsharing soll den Verkehr auf den Straßen etwas entlasten. Die aktuell 17.000 Nutzer in Bremen sollen bis 2020 auf 20.000 Nutzer aufgestockt werden. Um dies umzusetzen, soll es in Zukunft einfacher werden Flächen für stationsgebundene Carsharing-Plätze auszuweisen.
 
Bild: Bei unserem Foto handelt es sich um ein Symbolfoto





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