Lehrer unterrichtet trotz Sex-Vorwürfen weiter
Ein Chemielehrer am Gymnasium Horn soll sich über einen längeren Zeitraum mehrfach gegenüber Schülerinnen unangemessen verhalten und sie mutmaßlich sogar sexuell belästigt haben. Vor diesem Hintergrund fordert die FDP nun Konsequenzen.
Dazu erklärt Fynn Voigt, bildungspolitischer Sprecherin der FDP-Fraktion Bremen: „Dieser Lehrer sollte nicht mehr an der Schule unterrichten dürfen! Die Vorwürfe sind zu gravierend, eine Weiterbeschäftigung würde erhebliche negative Folgen für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Umfeld haben. Wir erwarten vollständige Aufklärung. Außerdem fordern wir den Senator für Kinder und Bildung auf, umgehend darzulegen, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die Schulgemeinschaft zu schützen und weiteren Schaden abzuwenden.“
Bildquelle: AdobeStock
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