KI-Analyse bescheinigt Bundestagsabgeordneten aus Bremen wenig Attraktivität

Schlechte Neuigkeiten: Die Bundestagsabgeordneten aus Bremen sind im Deutschlandvergleich unterdurchschnittlich attraktiv. Das hat die Vergleichsplattform BILD-Dating herausgefunden, indem sie die offiziellen Portraitbilder sämtlicher Bundestagsabgeordneter von einer KI auf einer Skala von eins bis zehn hat bewerten lassen.

 

Der Mittelwert aus allen 630 Parlamentariern lag dabei bei 6,34 Punkten, doch die Abgeordneten aus Bremen markierten mit 5,88 Punkten das Ende des Bundesländerrankings. Höher schneiden etwa die Abgeordneten aus dem Saarland (6,84), aus Berlin (6,56) und aus Hessen (6,49) ab. Bremer Spitzenreiter im “Schönheitswettbewerb” ist laut KI Sergej Minich von der AfD, der mit 6,86 Punkten überdurchschnittlich abschneidet. Wer sich überraschenderweise auch überdurchschnittlich attraktiv nennen darf: Bundeskanzler Merz liegt mit einem Wert von 6,35 genau 0,01 Punkte über dem Durchschnitt.

Attraktivität entscheidet Wahlen

Die Ergebnisse sind augenzwinkernd zu verstehen, doch Fakt ist natürlich: Mit der stetig steigenden Wichtigkeit von Social-Media-Wahlkampf und TV-Talkshows, wächst möglicherweise auch die Bedeutung von Oberflächlichkeiten. Und eine Studie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat bereits 2018 belegt, dass physische Attraktivität nach Bekanntheit die zweitwichtigste Eigenschaft von Politikern ist, wenn es um den Einfluss auf deren Wahlerfolg geht.

Bild: Sergej Minich von der AfD gilt der KI als Bremens schönster Bundetagsabgeordneter. Bildquelle: afdbundetag.de

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