Gemeinsam gegen Atomwaffen
Seit dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki wissen wir, wie furchtbar diese Waffe sind. Atomwaffensperrvertrag, Gutachten des IGH und der Atomwaffenverbotsvertrag zeigen, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung diese Waffen vernichtet wissen will.
Jedes Jahr wird am 8. Juli weltweit an Rathäusern die Fahne der Bürgermeister für den Frieden gehisst. In Deutschland beteiligen sich mehrere hundert Städte, so auch Bremen. Die Initiative für diese Aktion geht vom Bürgermeister von Hiroshima aus. Der Internationale Gerichtshof hat am 8. Juli 1996 – vor 30 Jahren – in einem von der UNO angeforderten Gutachten erklärt, dass schon der Besitz dieser Waffen „generell“ völkerrechtswidrig sei.
Klare Forderung
Meinungsumfragen belegen, dass auch die Mehrheit der Deutschen keine Atomwaffen will, weder deutsche noch US-amerikanische, die in Büchel lagern. Dennoch wird auch in der BRD der eigene Zugriff auf Atomwaffen gefordert, und die Gefahr einer nuklearen Katastrophe steigt mit Fortschreiten des Ukraine-Konflikts nahezu täglich. Die Kundgebung des Bremer Friedensforums am Mittwoch vor dem Rathaus hat daher eine klare Forderung: Atomwaffen raus!










Senatspressestelle / Polizei Bremen
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