Förderprogramm für Veranstaltungsbranche startet – Anträge ab 17. November verfügbar

17. 11. 2020 um 12:10:54 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Die mit 2,8 Millionen Euro ausgestattete neue Förderung für die Veranstaltungswirtschaft im Land Bremen geht am heutigen Dienstag, 17. November, um 14 Uhr, an den Start. Anträge können dann auf der Website der WFB Wirtschaftsförderung Bremen heruntergeladen und per E-Mail abgeschickt werden.

Die Förderung ist Ergebnis des Anfang Oktober erfolgten Bürgerschaftsbeschlusses zur Unterstützung der Veranstaltungsbranche. Ziel des Förderprogramms, das 2,8 Millionen Euro umfasst,  ist es, Musik-, Comedy-, Theater-, Varieté- und andere Veranstaltungen durch eine Fehlbedarfsfinanzierung zu ermöglichen, die unter den derzeitigen Corona-Bedingungen nicht wirtschaftlich umsetzbar wären. So sollen kommerzielle Theater, Clubs und Agenturen gestärkt und gerettet, aber auch die Städte durch entsprechende Veranstaltungen belebt werden.

Voraussetzungen für die Förderung

Antragsberechtigt sind Veranstalter mit Sitz im Land Bremen, die 2019 weniger als 50 Prozent ihrer Betriebskosten mit öffentlichen Zuschüssen bestritten haben. Gefördert werden Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen, die gemäß der jeweils geltenden Corona-Verordnung und der dort genannten zulässigen Publikumszahl durchgeführt werden. Der maximale Fehlbedarfsbetrag soll bei Einzelveranstaltungen 25.000 Euro nicht überschreiten. Veranstaltungsreihen einzelner Veranstalter sind mit bis zu 250.000 Euro, Veranstaltungsreihen von Zusammenschlüssen von Veranstaltern mit bis zu 600.000 Euro förderfähig. Die Abwicklung der Förderung, also die Prüfung, Bewilligung und Auszahlung, erfolgt über die WFB. Die Anträge können ab 14 Uhr auf www.wfb-bremen.de heruntergeladen werden. Die fertigen Anträge müssen dann per Mail an veranstaltungshilfe@wfb-bremen.de geschickt werden.

Symbolbild: Ab Dienstag, 17. November, 14 Uhr können Veranstalter aus Bremen oder Bremerhaven Förderungsgelder für Veranstaltungen beantragen, die unter geltenden Corona-Vorschriften nicht wirtschaftlich wären. Bildquelle: Fotolia.




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