Die Zukunft des Horten-Areals

Der Senat hat die nächsten Schritte zur Entwicklung des ehemaligen Horten-Gebäudes in der Bremer Innenstadt beschlossen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie sich das prominent gelegene Grundstück zukunftsfähig gestalten lässt – mit einem attraktiven Nutzungsmix, neuen öffentlichen Räumen und einem deutlichen Anteil an bezahlbarem Wohnraum.

Bausenatorin Özlem Ünsal betont: „Das Horten-Areal ist eine Jahrhundertchance für unsere Innenstadt. Was wir brauchen, sind offene, vielfältige und durchmischte Stadtquartiere.“ Aus stadtentwicklungspolitischer Sicht bietet insbesondere die Variante eines vollständigen Neubaus interessante Potenziale für einen vielfältigen Nutzungsmix mit deutlichem Wohnanteil – zugleich ist es wichtig, weitere Optionen ergebnisoffen und sorgfältig zu prüfen. Damit steht der Weg offen für eine Entscheidung, die sich stärker an Nutzungsqualität, Flexibilität und städtebaulicher Wirkung orientiert.

Keine kurzfristigen Renditeerwartungen

Zum Stand des Verfahrens erklärt Senatorin Ünsal: „Mit der städtischen Brestadt an Bord sichern wir, dass öffentliche Interessen im Mittelpunkt stehen – und keine kurzfristigen Renditeerwartungen. Die Innenstadt gehört allen Bremerinnen und Bremern.“ Bis Ende des Jahres soll mit Öffentlichkeit und Fachleuten diskutiert und die baurechtlichen Voraussetzungen vorbereitet werden.

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