DIE FAMILIENUNTERNEHMER in Bremen unterstützen Abschaffung der Zivilklausel

Die Familienunternehmer in Bremen unterstützen die Initiative, die Zivilklausel abzuschaffen. Angesichts veränderter geopolitischer Rahmenbedingungen, wachsender Anforderungen an Innovation und Sicherheit sowie zunehmenden internationalen Wettbewerbsdrucks sollten bestehende Regelungen überprüft und angepasst werden.

Der Landesvorsitzende der Familienunternehmer in Bremen, Peter Bollhagen: „Wir begrüßen die Initiative, dass endlich die Zivilklausel gestrichen wird und schnellstens alle Chancen für die Wissenschaft und Wirtschaft in Bremen genutzt werden können. Bremen braucht beste Rahmenbedingungen für Innovation, Forschung und wirtschaftliche Entwicklung. Dazu gehört, bestehende Regelungen regelmäßig auf ihre Praxistauglichkeit und Zukunftsfähigkeit zu überprüfen“, erklärt Bollhagen.

Durch die Verpflichtung auf den Verzicht militärischer Forschung trenne die Zivilklausel ausgerechnet Bremens ausgezeichnete Hochschulen von einem der wichtigsten Bremer Wirtschaftscluster, der Luft- und Raumfahrtindustrie, ab, erklärt Bollhagen.

Zugleich solle die Hafeninfrastruktur so weiterentwickelt werden, dass sie den steigenden Anforderungen von Wirtschaft, Logistik und staatlicher Vorsorge gerecht wird. Die strategische Bedeutung Bremerhavens werde auch durch die geplanten Investitionen des Bundes in die Hafeninfrastruktur unterstrichen. „Wir müssen die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts stärken und Forschung sowie Infrastruktur zukunftsorientiert aufstellen. Bremen darf sich dabei keine unnötigen Beschränkungen auferlegen“, so Bollhagen.

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((Beitragsbild oben: Peter Bollhagen, Landesvorsitzender Die Familienunternehmen Bremen | Bildrechte Winnie Schmitz))

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