Die Familienunternehmen in Bremen zur Bebauung der Galopprennbahn in der Vahr

Die Bebauung des Geländes um die Galopprennbahn in Bremen ist ein heißes Eisen. Mit dem Volksentscheid im Mai 2019 wurde die Bebauung verhindert, nun sprach sich Bausenatorin Ünsal kürzlich für die Teilbebauung aus. „Mindestens die Teilbebauung des Geländes, die von vielen Seiten unterstützt wird, sollte zulässig sein“, so Peter Bollhagen, Landesvorsitzender der Familienunternehmer in Bremen. „Das Gelände bietet eine tolle Chance, Bremens Wohnraumnot entgegenzuwirken und den Standortfaktor Wohnraum für Bremen zu verbessern.“

Bremen brauche seiner Meinung nach diese Flächen für Wohnraum dringend. Vielen der Bremer Beschäftigten, die im Umland wohnen und dort Steuern entrichten, mangele es schlicht an geeignetem Wohnraum. Ein mutiges und modernes Bebauungskonzept für das Rennbahngelände könne ein Magnet für den Umzug nach Bremen werden.  Bollhagen weiter: „Flächen bedeuten mehr Wohnraum und diesen brauchen wir dringend, um mehr Steuerzahler nach Bremen einzuladen. Wohnraum ist heutzutage auch ein Standortfaktor. Wenn wir am Ende mit zusätzlichen Sport- und Freizeitflächen glänzen können, ist das ebenfalls begrüßenswert.“

 

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((Beitragsbild oben: Peter Bollhagen, Bremer Landesvorsitzender des Wirtschaftsverbands Die Familienunternehmer))

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