Bürgerbeteiligung zur Verkehrsentwicklung in Bremen – rund 300 Anregungen sind eingegangen

20. 08. 2020 um 12:48:01 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Bis zum 2. August haben Bremerinnen und Bremer in einem Beteiligungsverfahren rund 300 Anregungen zum Bremer Verkehrsentwicklungsplan eingebracht. In einem Video greift Projektleiter Nils Weiland die Vorschläge noch einmal auf.

Die erste Phase der Bürgerbeteiligung zur Teilfortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans wurde am 14. Juli gestartet. Zwei Wochen nach Beginn waren bereits über 170 Anregungen eingegangen. Die Ergebnisse der Analyse wurden auf der Webseite des Mobilitätsressorts in Form von mehreren Videos veröffentlicht. Bis zum 2. August hatten Bürgerinnen und Bürger anschließend die Möglichkeit Anregungen, Kritik und Vorschläge zu den bisherigen Analysen einzusenden. Rund 300 Anregungen sind bis dato eingegangen. Mobilitätssenatorin Dr. Maike Schaefer sagte dazu: “Ich freuen mich über die rege Beteiligung und die zahlreichen konstruktiven Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger. Das unterstreicht das hohe öffentliche Interesse an den Themen Mobilität und Verkehrswende. Zudem zeigt die hohe Anzahl an Kommentaren, dass wir für die Onlinebeteiligung ein gut geeignetes Format gewählt haben, um die Bremerinnen und Bremer zu erreichen.”

Zusammenfassung der Anregungen im Video

In einem Video hat Projektleiter Nils Weiland die Anregungen noch einmal zusammengefasst. Zur ÖPNV-Strategie wünschen sich beispielsweise besonders viele Menschen zusätzliche Buslinien, eine Beschleunigung von Bussen und Straßenbahnen sowie einen dichteren Takt. Zur Teilstrategie „Parken in Quartieren“ wurden überwiegend Wünsche nach einer konsequenten Kontrolle der parkenden Autos in Wohnquartieren geäußert sowie eine Erhöhung der Parkgebühren.

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Weitere Infos zum Projekt sowie alle bisherigen Analysevideos gibt es auch HIER

Eine weitere Bürgerbeteiligungsphase wird im Dezember dieses Jahres folgen. Die Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans soll im Frühjahr 2021 abgeschlossen werden, um anschließend stufenweise in die Umsetzung zu gehen.

Bild: Viele Bremerinnen und Bremer wünschen sich ein härteres Vorgehen gegen Falschparker in Wohnquartieren. Bildquelle: Senatspressestelle.




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