Bremen soll sich stärker an swb beteiligen

Die SPD hat beschlossen, die Freie Hansestadt Bremen dazu aufzufordern, die Einflussnahme auf die Energie- und Wasserversorgung zu stärken. Die Gewerkschaft ver.di begrüßt diese Forderung: Angesichts der aktuellen Herausforderungen sei der Schritt dringend erforderlich, um die Energiewende voranzutreiben und zugleich die Versorgungssicherheit weiterhin sicherzustellen.

Dazu Markus Westermann, Geschäftsführer des ver.di-Bezirks Bremen-Nordniedersachsen: „Eine Beteiligung von mindestens 25,1 Prozent am Grundkapital der swb AG ist ein klares Bekenntnis zu einer sicheren Energie- und Wasserversorgung im Land Bremen.“ Von einer deutlich höheren Beteiligung an der swb AG verspricht sich die Gewerkschaft neben einer Standortsicherung der Gesellschaft und ihrer Tochterunternehmen auch die Sicherung der Arbeitsplätze. Es sei ein wichtiger Schritt für die Beschäftigten und in Zeiten von steigenden Herausforderungen und Fachkräftemangel das notwendige politische Signal.

 

 

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