Bremen als Sehnsuchtsort für Studenten

Die Hochschulen im Land Bremen ziehen immer mehr Studierende und Neustudierende an: Der aktuelle Bericht für den Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz, Informationsfreiheit und Digitalisierung weist einen Anstieg sowohl bei den Erstsemestern als auch bei der Gesamtstudierendenzahl für das Wintersemester 2024/25 aus.

Im Land Bremen haben zum Start des Wintersemesters 2024/25 insgesamt 40.170 Frauen und Männer an fünf staatlichen und vier privaten Hochschulen ihr Studium aufgenommen. Das sind 2.661 Menschen mehr als im vorangegangenen Wintersemester – ein Plus von 7,1 Prozent. Fast alle staatlichen Hochschulen weisen einen Zuwachs aus; nur die Hochschule für öffentliche Verwaltung hat aktuell 20 Studierende weniger zu verzeichnen als im vergangenen Wintersemester. Ein deutlicher Anstieg ist insgesamt bei den Studierenden im ersten Hochschulsemester zu verzeichnen. So haben im Jahr 2024 gut 7.240 Frauen und Männer ein Studium an den Hochschulen im Land Bremen begonnen. Im Jahr davor waren es rund 6.300, was einer Steigerung von mehr als 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven sowie die Hochschule für Künste können sich über Zuwächse bei den Erstsemestern freuen.

Fachkräfte von morgen

Senatorin Moosdorf: „Die Studierenden finden an unseren Hochschulen einen guten Platz für ihr Studium und erhalten eine hervorragende berufliche Qualifikation. In den vergangenen Jahren haben wir auch neue Studiengänge eingerichtet, zum Beispiel den Internationalen Studiengang Hebammen an der Hochschule Bremen, Physican Assistant an der Hochschule Bremerhaven oder Sport an der Universität Bremen. Mehr Studierende tun auch unserem Bundesland gut. Sie bringen innovative Ideen mit, sie sind die Fachkräfte von morgen in unserer Region und sie bringen Wertschöpfung nach Bremen und Bremerhaven. Darüber hinaus erhält das Land Bremen Geld aus dem von Bund und Ländern getragenen ‚Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken.“

Bildquelle: Fotolia

 

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