Brandort in Martinistraße kommt nicht zur Ruhe
Der Großeinsatz in der City wegen des Brandes eines Geschäftsgebäudes in der Martinistraße zieht einen ganzen Rattenschwanz an Maßnahmen nach sich: Seit Montagmittag ist die Feuerwehr kontinuierlich mit rund 60 Kräften vor Ort, etwa um den Dachstuhl abzubauen.
Mittlerweile wurden zwei Mobilkräne einer Spezialfirma eingesetzt, um diverse Baustoffe und Teile der verbauten Photovoltaikanlage gesichert zu Boden zu bringen. Die Feuerwehr führt die Arbeiten seit dem frühen Dienstagmorgen mit leicht reduzierten Kräften durch. In der Nacht zum Mittwoch wurden die Arbeiten aus Sicherheitsgründen für einige Stunden eingestellt, während eine Brandwache die Einsatzstelle überwachte. Ab dem frühen Morgen wurden die Lösch- und Abrissmaßnahmen dann gestern fortgeführt.
Große Herausforderung
Für die Feuerwehr ist der Einsatz insbesondere aufgrund der hohen Temperaturen aus personeller und logistischer Hinsicht eine große Herausforderung. So müssen die Einsatzkräfte in kürzeren Abständen als üblich durchgetauscht und mit ausreichend Getränken versorgt werden. Gemeinsam mit der Polizei und den eingebundenen Gewerken konnten die Absperrungen dann soweit eingegrenzt werden, dass die Geschäfte und Restaurants im Umfeld des Brandobjektes fußläufig wieder aus allen Richtungen zu erreichen sind.











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