Archive - Allgemein

Bremen gibt Bewerbungsunterlagen ab – Weser-Stadion möglicher Spielort der Europameisterschaft 2024
14 Städte und Stadien haben beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) fristgerecht bis zum gestrigen Montag, 12 Uhr, ihre Bewerbungsunterlagen im Rahmen des Nationalen Bewerbungsverfahrens als möglicher Spielort der UEFA Europameisterschaft 2024 abgegeben. Bremen ist auch dabei.
Um die zehn zu vergebenden Standorte bewerben sich Bremen (Weser-Stadion), Berlin (Olympiastadion), Dortmund (Signal Iduna Park), Düsseldorf (ESPRIT arena), Frankfurt am Main (Commerzbank-Arena), Gelsenkirchen (VELTINS-Arena), Hamburg (Volksparkstadion), Hannover (HDI Arena), Köln (RheinEnergieSTADION), Leipzig (Red Bull Arena), Mönchengladbach (BORUSSIA-PARK), München (Allianz Arena), Nürnberg (Max-Morlock-Stadion) und Stuttgart (Mercedes-Benz Arena).
Finale Entscheidung Mitte September
Bis zur Entscheidung wird es in allen 14 Stadien „Site Visits“ geben, um die Bedingungen und möglicherweise notwendigen Um- und Ausbauten vor Ort in Augenschein zu nehmen. Dann wird zunächst das Bewerbungskomitee…

Hervorragende Nachwuchsarbeit – Eisbären Bremerhaven erhalten Auszeichnung
Die Eisbären Bremerhaven sind von der easyCredit Basketball-Bundesliga am Freitag, 7. Juli, für ihre Nachwuchsarbeit ausgezeichnet worden. Im Rahmen des jährlichen Zertifizierungsprozesses wurde den Seestädtern das Gütesiegel „ein Ball“ attestiert. Damit befinden sich die Eisbären in Gesellschaft so renommierter BBL-Klubs wie Brose Bamberg oder Bayern München, die ebenfalls einen Ball erhielten.
Nachdem mit dem Zertifizierungsprozess in der Spielzeit 2015/2016 begonnen wurde, lag der Schwerpunkt diesmal darauf, die Hälfte der easyCredit BBL-Klubs umfassend und gesamthaft zu begutachten. Der Zertifizierung anhand fest definierter Kriterien sowie das Festlegen von Handlungsempfehlungen und Zielvereinbarungen sind dabei das „Gütesiegel“ der Basketball-Clubs. Dabei gibt es drei Bewertungsstufen (eins, zwei und drei Bälle) – wobei die Vergabe von „drei Bällen“ die Top-Kategorie darstellt.
Prämien aus dem Ausbildungsfonds
An die zertifizierten Klubs werden…

Zwei Einbrecher in Bremen-Mitte festgenommen
In der Nacht zu Montag, 10. Juli, kam es gegen 2 Uhr in der Straße Am Wall zu zwei Festnahmen. Ein Anwohner beobachtete zwei Männer beim Versuch, in ein Geschäft einzubrechen und alarmierte die Polizei. Nur wenig später konnten die 25 und 34 Jahre alten beiden Einbrecher im Bereich der Bischofsnadel von einer Polizeistreife vorläufig festgenommen werden.
Gegen 2 Uhr wurde ein 32-jähriger Anwohner der Straße Am Wall durch laute Geräusche aus dem Schlaf gerissen. Als er aus dem Fenster schaute, sah er zwei Männer auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Während einer offensichtlich "Schmiere" stand, versuchte der andere ein Fenster des dortigen Teppich-Geschäfts aufzubrechen. Nachdem die Hebelversuche erfolglos blieben, flüchteten die Täter in Richtung Bischofsnadel.

Ein weiterer Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit in der Hansestadt
Der Gesetzgeber ist schon länger bemüht, dem Steuerbetrug bei Geschäften mit Bargeld durch wirkungsvolle Gesetzgebung zu begegnen. Am Freitag, 7. Juli, hat der Bundesrat der „Kassenversicherungsordnung“ zugestimmt. Das ist laut Finanzsenatorin Karoline Linnert ein großer Schritt im Kampf gegen den Steuerbetrug. Für sie ist der vergangene Freitag ein guter Tag auf dem Weg zu mehr Steuergerechtigkeit.
In Geschäftsbereichen, in denen viel mit Bargeld bezahlt wird – etwa im Einzelhandel, in der Gastronomie oder im Taxi-Gewerbe – bestanden bislang vielfältige Möglichkeiten des Steuerbetrugs. Die dort eingesetzten Registrierkassen oder Taxameter boten verschiedene Manipulationsmöglichkeiten, um die tatsächlichen Einnahmen, und damit den zu versteuernden Gewinn eines Gewerbetreibenden, zu reduzieren.
Die vom Bundesrat beschlossene Kassensicherheitsverordnung
Die elektronischen Aufzeichnungssysteme im Einzelhandel und der Gastronomie sind nach dem Beschluss der…

Werder Bremen – Klaus Filbry bleibt bis 2020
Der SV Werder Bremen setzt auch künftig auf die Arbeit seines Vorsitzenden der Geschäftsführung, Klaus Filbry. Der Aufsichtsrat der Grün-Weißen, unter der Leitung des Vorsitzenden Marco Bode, einigte sich mit Filbry auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit um weitere drei Jahre bis 2020. Das gab Werder am Sonntagvormittag, 9. Juli, im Rahmen des Trainingslagers im österreichischen Zillertal bekannt.
Marco Bode, Leiter des Aufsichtsrates bei Werder, sagte nach dem Abschluss der Verhandlungen: "Klaus Filbry hat in den vergangenen Jahren sehr gute Arbeit geleistet und gemeinsam mit seinen Geschäftsführer-Kollegen den SV Werder durch eine sportlich schwierige Zeit manövriert. Wir sind der Überzeugung, dass wir den eingeschlagenen Weg mit ihm weitergehen wollen. Er ist eine Schlüsselfigur bei den wirtschaftlichen Themen und Herausforderungen, die auf Werder zukommen. Es wird kein leichterer Weg werden, auch deswegen sind uns Zusammenhalt und Kontinuität wichtig." Filbry ist bei…

Damenquartett sorgt für Großaufgebot der Polizei in Huchting
Vier Mütter stritten sich am Samstagabend, 8. Juli, um 20.30 Uhr in Huchting um einen Kinderwagenstellplatz in einem Linienbus. Die Auseinandersetzung eskalierte und führte zu einem großen Polizeieinsatz. Es wurde heftiger Widerstand geleistet und die Einsatzkräfte wurden mit Wörtern beschimpft, wobei das Wort "Ihr Hurensöhne" noch zu den harmlosesten Begriffen zählte.
Das Damenquartett, bewaffnet mit Kinderwagen, bedrängte sich in einem Linienbus gegenseitig im Kampf um Stellplätze. Im Zuge dessen rief eine Beteiligte ihren 27-jährigen Ehemann an, der zusammen mit seinem 26 Jahre alten Bruder zum Ort des Geschehens eilte. Die Polizei wurde auch verständigt und traf zeitgleich am Bus ein. Die Einsatzkräfte verhinderten, dass die Brüder auf die gegnerischen Parteien losgingen und versuchten zu deeskalieren. Der Ehemann geriet aber außer Kontrolle und griff einen Polizisten an, während sein Bruder einer 28-jährigen Polizistin einen Faustschlag versetzte. In der Zwischenzeit…

Bilanz Breminale 2017 – „Das lief rund“
220.000 Besucher waren in den vergangenen fünf Festivaltagen auf die Osterdeichwiesen gekommen, um die 30. Breminale zu feiern. Das sind rund 20.000 Besucher mehr, als noch im Vorjahr. In der dritten Dekade des internationalen Kulturfestes lässt sich eine sehr positive Bilanz ziehen, die Veranstalter sind richtig zufrieden.
Nachdem im Vorfeld in enger Absprache mit den zuständigen Behörden weiter an den richtigen Maßnahmen gearbeitet wurde, zieht Organisator Max Maurer sein Resümee: „Keine gravierenden Vorfälle, die Stimmung ist friedlich. Angesichts der stets freundlich-präsenten Bremer Polizisten auf dem Festival seufzte manch´ Besucher und dachte an Hamburg. 'So geht´s doch auch!' war als häufiger Kommentar zu hören."
„Hier bei euch ist das so schön!“
Auch die für ihre Konzerte aus Hamburg angereisten Musiker atmeten auf: „Hier bei euch ist das so schön!“, bekannte Bassist Ben Schadow. Er war aus der Stadt Hamburg angereist, die sich mit dem Motto „G20-Welcome…

Bremer Einsatzkräfte kehren zurück vom G 20-Gipfel – 19 Verletzte
Nach drei aufreibenden Tagen und Nächten beim G20-Gipel in Hamburg kehrten die meisten Kräfte der Bremer und Bremerhavener Polizei gestern, 9. Juli, wieder nach Bremen zurück. Insgesamt waren in der Spitze 330 Polizisten im Einsatz, darunter 28 Kräfte aus Bremerhaven. Mit diesem Kräfteaufgebot lag Bremen im Bundesvergleich weit vorn. Insgesamt wurden 19 Beamte bei den Einsätzen verletzt, zwei konnten ihren Dienst nicht weiter ausführen, befinden sich aber nicht mehr im Krankenhaus, sondern inzwischen bei ihren Familien.
Mit 330 gestellten Einsatzkräften war in Bremen selbst kaum noch Personal: „Damit sind wir bis an die Schmerzgrenze dessen gegangen, was möglich und vertretbar war", betont Polizeipräsident Lutz Müller. Es waren Beamte der Bereitschaftspolizei, der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE), des Spezialeinsatzkommandos, Kriminalbeamte und Mitarbeiter der Wasserschutzpolizei sowie der Verkehrsbereitschaft und aus der Öffentlichkeitsarbeit des Präsidialstabes…
Die Bremer Start-up-Szene – vielfältig, familiär, gefördert
In der Hansestadt hat sich eine lebendige Landschaft von Start-ups entwickelt, die nah an der Industrie agiert. Unternehmen wie Daimler, Airbus oder der Satellitenbauer OHB schaffen das richtige Klima für Kooperationen. Die Wirtschaftsförderung betont, dass in der Hansestadt Behörden, Banken und Förderinstitute an einem Strang ziehen und den Start für neue Ideen damit erleichtern würden.
Bevor eine gute Idee auch zu einem Erfolg für Unternehmer wird, müssen Gründungswillige viele Hürden nehmen. Steuern, Finanzierung, Rechtliches und Technik sind alles Punkte, die nicht jedem Unternehmer Spaß machen. In Bremen gibt es viele Anlaufstellen, um Beratungs-, Förderungs- oder Finanzierungsangebote zu bekommen.
Start-up-Netzwerk für Bremen
Eine Anlaufstelle ist das Start-up-Netzwerk B.E.G.IN. 15 Institutionen haben sich dort zusammengeschlossen, um unverbindlich zu beraten, Hilfe bei Anträgen zu geben und Experten bei Gründungsthemen zu vermitteln. „Den meisten Gründern…

Kurzzeitige Schließung des Sozialzentrums Gröpelingen/Walle
Das Sozialzentrum Gröpelingen/Walle in der Hans-Böckler-Straße 9, Bereich Wirtschaftliche Hilfen, wird in der Woche vom 10. bis 14. Juli 2017 aufgrund interner Umstrukturierungsarbeiten geschlossen.
Telefonisch sind die Ansprechpartner aber unter der Rufnummer 0421/361-16892 erreichbar. Des Weiteren wird für dringende Notfälle ein Notdienst sichergestellt.

