Bremen wieder Letzter beim Bildungsmonitor

Bremen landet beim INSM-Bildungsmonitor 2026 mit lediglich 36,1 von 100 Punkten zum sechsten Mal in Folge auf dem letzten Platz aller Bundesländer. Besonders schlecht schneiden Bremer Neuntklässler in Mathematik, Naturwissenschaften und bei der Lesekompetenz ab. Die Fraktion BÜRGER IN WUT fordert deshalb grundlegende Reformen: die Rückkehr zu einem gegliederten Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium, den Erhalt eigenständiger Förderschulen, ein verpflichtendes Vorschuljahr für Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen mit intensiver täglicher Sprachförderung sowie mehr Lehrer und zusätzliches pädagogisches Personal. Jan Timke, Fraktionsvorsitzender der Fraktion BÜRGER IN WUT, bringt es auf den Punkt: „Sechs Mal in Folge Platz 16 sind ein bildungspolitischer Offenbarungseid. Bremen kann sich nicht jedes Jahr mit den schlechtesten Ergebnissen Deutschlands abfinden!" Ein bildungspolitischer Offenbarungseid Ein Kernproblem beginnt bereits vor der Einschulung,…
V. lks: Stefan Meyer (BHV-Vorstandsmitglied), Carsten Wendt (BHV-Vorstandsmitglied), Stefan Schultze (BHV-Vorstandsmitglied), Eduard Dubbers-Albrecht (Sprecher des BHV-Präsidiums), Generalmajor Jochen Deuer (Kommandeur Logistikkommando der Bundeswehr und General Bundeswehr Logistik), Jens Juknischke (BHV-Vorstandsmitglied), Senatorin Kristina Vogt (Die Senatorin für Wirtschaft, Häfen und Transformation), Patrick Rehberg (BHV-Vorstandsmitglied), Hafenkapitän Stephan Berger (Amtsleiter der Port Authority Bremen/Hansestadt Bremisches Hafenamt), Hans-Joachim Schnitger (BHV-Ehrenpräsident), Petra Lüdeke (BHV-Geschäftsführerin).M. Bahlo