50.000 Euro aus dem Integrationskonzept für stadtteilbezogene Projekte
Mit dem Schwerpunkt der Integrationsarbeit für geflüchtete Familien und Menschen mit Migrationsgeschichte werden auch 2026 wieder Mittel bereitgestellt. Das Geld soll für Projekte verwendet werden, die geflüchteten Familien die Integration und Teilhabe im Stadtteil erleichtern.
Dabei wird zum Beispiel an Gesprächskreise, Elternkurse, Elternlotsen, Ausflüge oder Stadtteilrundgänge gedacht. Auch digitale Formate des Austausches und der Begegnung sind möglich. Es werden sowohl größere als auch kleinere Mikroprojekte mit 500 bis maximal 8.000 Euro gefördert. Sie sollen sich insbesondere an Familien, Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte mit Flucht- und/oder Migrationsgeschichte richten und dem Bedarf der Menschen im Stadtteil entsprechen. Beispiele dafür sind Ausflüge mit Familien auf den Bauernhof oder auch Malkurse für Alleinerziehende.
Antragsfrist endet im Januar
Familienbezogen arbeitende Einrichtungen und Initiativen in den Stadtteilen, aber auch Träger, die stadtweit Angebote für die Integration von geflüchteten Familien initiieren wollen, können noch bis zum 7. Januar 2026 einen Antrag auf eine Zuwendung stellen. Dabei ist zu beachten, dass Projekte im Zeitraum 1. März 2026 bis 31. Dezember 2026 gefördert werden können.
Bildquelle: Fotolia









BremenNews - Jörn Petersen
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