Archive - Donnerstag, 18. Juni 2026

Juni 2026
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  
Fotolia

Schwere Messer-Attacke in Vegesack: 47-Jähriger muss notoperiert werden

Ein 47 Jahre alter Mann wurde am Dienstagabend in Vegesack durch Messerstiche schwer verletzt. Zeugen hatten kurz vorher vor einem Kiosk in der Alten Hafenstraße einen lautstarken Streit zwischen zwei Männern beobachtet. Gegen 19:25 Uhr zog einer der beiden ein Messer und stach mehrfach auf den anderen ein. Als die alarmierten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, fanden sie einen 47 Jahre alten Mann schwer verletzt vor. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er umgehend notoperiert wurde. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Bildquelle: Fotolia

„Klinikaufstand“ vor dem Haus der Bürgerschaft

Die Bremische Krankenhausgesellschaft und ver.di rufen am 24. Juni um 12:05 Uhr zu einer gemeinsamen Kundgebung vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft auf. Anlass ist das von der Bundesregierung vorgestellte GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Nach Einschätzung von ver.di und der bremischen Krankenhausgesellschaft führt die Reform zu schlechteren Arbeitsbedingungen, Leistungskürzungen und Mehrbelastungen für Versicherte. Besonders kritisiert wird, dass Pflegekosten und Tarifsteigerungen künftig nicht mehr vollständig refinanziert werden sollen. „Während Coronapandemie gab es den gesellschaftlichen Konsens, dass Arbeit im Krankenhaus aufgewertet werden muss“, so Gewerkschaftssekretär Jörn Bracker, "nun wird dieser Konsens von unserer Bundesregierung ins Gegenteil verkehrt.“ Keine bedarfsgerechte Versorgung mehr? Die Gewerkschaft warnt davor, dass Kliniken wirtschaftlich weiter unter Druck geraten würden. Die Folge seien Personalabbau, Lohndruck und weitere Klinikschließungen.…
Fahrzeugbrand in Bremen-Vahr mit Feuerwerk im Kofferraum sorgt für hohen Sachschaden.Symbolbild - nonstopnews

Nach 11 Stunden wieder Feuer in Huchtinger Wohnhaus: Dachstuhl zerstört

Wie gestern berichtet, wütete am frühen Mittwochmorgen ein Brand in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in Kirchhuchting. Einige Stunden nach dem Feuer stand das Haus am Nachmittag erneut in Flammen - diesmal wurde der Dachstuhl zerstört. Es war kurz nach 16 Uhr, als Notrufe zu einer starken Rauchentwicklung im Dach des Mehrfamilienhauses in der Leitstelle der Feuerwehr eingingen. Als die ersten Einheiten diesmal am Einsatzort eintrafen, drangen Flammen und Rauch aus dem Dach des mehrgeschossigen Gebäudes. Die Löscharbeiten im Inneren mussten die Kräfte bald abbrechen, weil das Dach bereits instabil wirkte. Dachstuhl stürzt ein Kurz darauf stürzten tatsächlich Teile des Dachstuhls ein. So konzentrierte sich die Feuerwehr auf Löschmaßnahmen über die eingesetzten Drehleitern. Nach etwa einer Stunde zeigte die Brandbekämpfung erste Erfolge, gegen 18:15 Uhr war das Feuer aus. Wie und warum es zu diesem erneuten Brandereignis am gleichen Objekt kommen konnte, ist vorerst noch…

Straßenkunst-Festival begeisterte 100.000 Besucher

Der letzte Applaus ist verklungen, die Bühnen sind abgebaut – und Bremen blickt auf vier außergewöhnliche Tage mit über 100 Einzelshows an 17 Spielorten zurück. Rund 180 Ehrenamtliche sorgten gemeinsam mit den Organisatoren für einen reibungslosen Ablauf des Festivals LA STRADA. Mit einem vielfältigen Programm aus Artistik, Theater, Tanz, Clownerie und Performance hat das Internationale Straßenkunstfestival vom 11. bis 14. Juni die Innenstadt, die Wallanlagen und das Viertel  in eine große Bühne unter freiem Himmel verwandelt. Trotz wechselhaften Wetters harrte das Publikum an den Spielorten aus, um die verschiedensten Kunstformen zu bestaunen. Und das sogar noch zahlreicher als im vergangenen Jahr: Die Veranstalter schätzen, dass LA STRADA in den vier Tagen rund 100.000 Besucher in seinen Bann gezogen hat. Viele Highlights Dafür hat die Festivalleitung, die das Großevent in diesem Jahr zum dritten Mal verantwortet, sich auch mächtig ins Zeug gelegt. Bereits die Eröffnung…

Großkontrolle auf A1

Gestern hat die Polizei auf der A1 zwischen Ahlhorn und Wildeshausen eine mehrstündige Großkontrolle mit Augenmerk auf Drogenkriminalität durchgeführt. Streifenwagen und Zivilfahrzeuge fischten Autos aus dem Verkehr in Richtung Hamburg und brachten sie zu einem eigens abgesperrten Parkplatz. Bis Mitternach wurden Fahrer von der Polizei kontrolliert und Fahrzeuge vom Zoll unter die Lupe genommen. Auch ein Drogenspürhund kam zum Einsatz. Die Autofahrer zeigten überwiegend Verständnis für die Maßnahme: "Finde ich richtig, es passiert ja doch ständig was." Bildquelle: NonstopNews