Archive - Mittwoch, 3. Dezember 2025
Justus Grosse / BremenNews60 geförderte Wohnungen in Rekordzeit realisiert: Bremer Neubauprojekt setzt Maßstäbe
Mit dem Projekt „TQ Living“ wurde durch den Quartiersentwickler Justus Grosse Immobilienunternehmen im Bremer TABAKQUARTIER ein bedeutender Beitrag für öffentlich geförderten Wohnraum geschaffen. en In nur acht Monaten Bauzeit entstanden 60 öffentlich geförderte Wohnungen – ein bemerkenswertes Beispiel für effizientes, zukunftsorientiertes Bauen und ein wegweisender Impuls für neue Formen privater Immobilieninvestitionen. Das Investitionsvolumen von Justus Grosse beträgt rund 11,2 Millionen Euro.
Der Entwurf für das Gebäude stammt vom Architekturbüro KUKUK Architekten, dessen Konzept vom Generalübernehmer GOLDBECK sowohl planerisch weiterentwickelt als auch baulich umgesetzt wurde. Justus Grosse agierte als Vorhabenträger und Impulsgeber für dieses Bauvorhaben. Das „TQ Living“ zeige, dass öffentlich geförderter Wohnraum sowohl modern ausgestattet sein als auch eine hohe Aufenthaltsqualität bieten kann. Die Wohnungen verfügen unter anderem über Vinylbodenbeläge,…
BremenNews - Jörn PetersenInnenministerkonferenz in Bremen berät offiziell nicht über verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Fußballstadien
In dem Punkt, dass Vereine und Funktionäre zu wenig gegen Gewalt und Pyrotechnik beim Fußball tun, sind sich die Innenminister und Innenminister der Bundesländer und des Bundes weitestgehend einig. Schließlich kommt es unter Anhängern immer wieder zu Auseinandersetzungen und Verletzungen. Doch die Frage, mit welchen Maßnahmen die Sicherheitsansprüche verbessert werden können, ist weiterhin erstens ungeklärt und zweitens ein Reizthema bei den Fußballfans. Nun scheint die Politik zurückzurudern, allerdings nur vorerst.
Deutschlandweit protestieren die Fußballfans seit geraumer Zeit gegen die angekündigt verschärften Maßnahmen. Hauptsächlich diskutierte Punkte sind etwa der Zwang zu personalisierten Tickets, die mögliche KI-gestützte Überwachung mit Gesichtserkennung und Stadionverbote auf Verdacht. Als Signal ihrer eigenen Überzeugung hatten die Fans bei den Bundesliga- als auch Pokalspielen stumm protestiert, nämlich den Mannschaften für jeweils zwölf Minuten den…
BremenNews - Jörn PetersenBeschluss zur Waffenverbotszone vom Bremer Senat verschoben: Es gibt noch Gesprächsbedarf
Am gestrigen Dienstag wollte der Bremer Senat über die räumliche als auch zeitliche Ausweitung des Waffenverbots entscheiden. Dazu ist es nun zunächst nicht gekommen, zumal es innerhalb der Koalition noch Gesprächsbedarf gibt. Dabei hieß es in letzen Meldungen eigentlich, "(...) das Vorhaben sei zwischen Stadt Bremen und dem Bremerhavener Magistrat abgestimmt." Die Abstimmung soll später stattfinden.
In der existenten Beschlussvorlage soll die Waffenverbotszone künftig rund um die Uhr auch im öffentlichen Personennahverkehr gelten, was sowohl Busse und Bahnen als auch Haltestellen betrifft. Gleichwohl soll die Verbotszone rund um den Bremer Hauptbahnhof erweitert werden. Künftig sollen auch das Bahnhofsgebäude selbst, das Areal um den Ausgang Richtung Messe und der Bereich Richtweg/Contrescarpe unter das Waffenverbot fallen. Auch für die Bereiche rund um den Hauptbahnhof soll das Verbot statt wie bislang von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr künftig 24 Stunden täglich gelten.
Innerhalb…

50.000 Euro aus dem Integrationskonzept für stadtteilbezogene Projekte
Mit dem Schwerpunkt der Integrationsarbeit für geflüchtete Familien und Menschen mit Migrationsgeschichte werden auch 2026 wieder Mittel bereitgestellt. Das Geld soll für Projekte verwendet werden, die geflüchteten Familien die Integration und Teilhabe im Stadtteil erleichtern.
Dabei wird zum Beispiel an Gesprächskreise, Elternkurse, Elternlotsen, Ausflüge oder Stadtteilrundgänge gedacht. Auch digitale Formate des Austausches und der Begegnung sind möglich. Es werden sowohl größere als auch kleinere Mikroprojekte mit 500 bis maximal 8.000 Euro gefördert. Sie sollen sich insbesondere an Familien, Mütter, Väter und andere Erziehungsberechtigte mit Flucht- und/oder Migrationsgeschichte richten und dem Bedarf der Menschen im Stadtteil entsprechen. Beispiele dafür sind Ausflüge mit Familien auf den Bauernhof oder auch Malkurse für Alleinerziehende.
Antragsfrist endet im Januar
Familienbezogen arbeitende Einrichtungen und Initiativen in den Stadtteilen, aber auch Träger,…

Zwei Unfälle an derselben Kreuzung binnen Minuten: Radfahrerinnen verletzt
Gleich zwei Unfälle innerhalb weniger Minuten musste die Polizei Bremerhaven Gesternmorgen an derselben Kreuzung aufnehmen. In beiden Fällen wurden Radfahrerinnen verletzt.
Der erste Unfall ereignete sich gegen 7.35 Uhr im Kreuzungsbereich Hafenstraße/Pestalozzistraße. Zwei Radfahrerinnen querten hier hintereinander bei Grünlicht an einer Ampel die Hafenstraße, wobei die 21-Jährige auf dem hinteren Fahrrad nicht bemerkte, dass die vor ihr radelnde 33-Jährige verkehrsbedingt abbremste. Sie fuhr ihrer Vorderfrau auf, kam zu Fall und verletzte sich. Nach erster Versorgung durch eine Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Die 33-jährige Radlerin blieb unverletzt.
Kollision, Sturz, Verletzung
Nur wenige Augenblicke danach ereignete sich an derselben Kreuzung ein Abbiegeunfall: Eine 55-jährige Autofahrerin missachtete beim Abbiegen von die Hafenstraße in die Pestalozzistraße die Vorfahrt einer 25-jährigen Radfahrerin, die auf dem Radfahrstreifen…

Förderzusage für Digi-Weser
Bremen treibt die Digitalisierung der Weser als Wasserstraße voran: Mit der Förderzusage für das Projekt Digi-Weser entsteht eine Infrastruktur, die erstmals Stammdaten, Positions- und Betriebsinformationen von Schiffen und Anlagen durchgängig digital erfasst und in Echtzeit vernetzt.
Digi-Weser ist ein zentraler Baustein der Smartport-Strategie des Landes Bremen. Mit dieser Strategie werden die bremischen Häfen systematisch vernetzt und digitalen Logistikstandorte weiterentwickelt. Die Förderung ermöglicht es, die technischen Grundlagen dafür zu schaffen und den digitalen Austausch aller Beteiligten weiter auszubauen. Dadurch können Abläufe zwischen Reedereien, Hafenbehörden, Schleusen, Lotsen, Schlepperdiensten und Terminals besser koordiniert werden. Das reduziert Wartezeiten, erhöht die Sicherheit und verbessert die Zu- und Ablaufsteuerung auf der gesamten Strecke zwischen Bremerhaven und Bremen.
Globale Anforderungen an moderne Schifffahrt
Das Projekt soll noch in…

Weihnachtbeutel für Odesa
Die Ukraine geht in den vierten Kriegs-Winter, was auch die Zivilbevölkerung weit jenseits der Fronlinie leiden lässt – und wie immer im Krieg vor allem die Kinder. Um den Kleinen ein wenig Freude zu bescheren, hat die "Stiftung Solidarität Ukraine" gemeinsam mit der Evangelischen Kirche und der Senatskanzlei zum vierten Mal die Weihnachtsbeutel-Aktion gestartet.
Insgesamt wurden in Bremen 10.000 Turnbeutel mit allerlei kleinen Geschenken wie Süßigkeiten, Spielen, Buntstiften und einigem mehr gefüllt. Auch die Senatskanzlei beteiligte sich an der Aktion. So konnte die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatsrätin Nancy Böhning, in Vertretung für Bürgermeister Andreas Bovenschulte 112 Beutel an Roland Speidel und Pastor Andreas Homburg von der Stiftung übergeben. Staatsrätin Nancy Böhning: "Ein kleiner Beutel, der durch viele Hände gegangen ist, wird zu einem leuchtenden Faden, der Bremen und die Ukraine miteinander verbindet." Die Beutel werden in Bremens…

Buntes Winterfest im Quartierszentrum Huckelriede
Am Samstag, den 13. Dezember veranstaltet der Martinsclub Bremen e. V. im Quartierszentrum Huckelriede (Niedersachsendamm 20 a) ab 10 Uhr ein buntes Winterfest. Alle Programmpunkte sind kostenlos und können ohne Anmeldung besucht werden.
Eine Tauschbörse für Kleidung bietet die Gelegenheit, gebrauchte, gut erhaltene Kleidungsstücke in neue Hände zu geben und selber Second-Hand-Mode zu ergattern – komplett kostenlos. Im Reparaturcafé werden kaputte Alltagsgegenstände, beispielsweise Haushaltsgeräte, Spielzeug oder Ähnliches, repariert, zudem öffnet eine Fahrradwerkstatt ihre Türen.
Waffeln und Punsch
Weihnachtsschmuck und Adventsdekoration können alle Interessierten beim winterlichen Bastelangebot selber herstellen. Kinder ab sechs Jahren sind außerdem zum Spielen und Bauen mit Lego eingeladen. Eine Bewegungslandschaft sowie ein Sinnespfad, bei dem lustige Rätsel zu lösen sind, fordern Groß und Klein auf spielerische, spaßige Weise heraus. Dem Anlass entsprechend…

