982. Freimarkt startet am Freitag – Polizei weist auf Regeln hin

09. 10. 2017 um 13:33:50 Uhr | BremenNews-Redaktion
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Am Freitag, 13.Oktober, startet der Freimarkt auf der Bremer Bürgerweide. 17 Tage lang heißt es wieder „Ischa Freimaak”. Fahrgeschäfte, Aussteller und Festzelte laden zum Besuch auf das Volksfest ein. Damit auch dieses Jahr alles geregelt vonstatten geht, wird die Polizei Bremen wieder die Veranstaltung begleiten. Eine konkrete Gefährdung gibt es laut Behörden jedoch nicht, die Sicherheitslage wird täglich neu eingestuft. Wie letztes Jahr wird zusätzlich ein privater Sicherheitsdienst beauftragt, für Ordnung an Ein- und Ausgängen und auf dem ganzen Freimarkt zu sorgen.
 
Das Mitbringen von Waffen, Glasflaschen, Fahrrädern und Hunden ist nicht erlaubt und kann mit einem Bußgeld von bis 2.500 Euro geahndet werden. Drohnen, Modellflugzeuge und ähnliches sind ebenfalls auf dem kompletten Gelände verboten, das „Fliegen-Lassen“ über dem Fest wird von der Polizei streng bestraft. Auch Embleme oder Abzeichen von Motorradgruppierungen sind die kompletten 17 Tage auf dem Festgelände verboten.
 

Warnung vor Taschendieben

Die Polizei warnt wie jedes Jahr vor Taschendieben, die die große Menschenmenge nutzen, um unbemerkt Wertsachen zu entwenden. Deshalb sollten Brieftaschen und andere wertvolle Gegenstände eng am Körper angebracht werden. Grundsätzlich sollten nur Dinge auf den Festmarkt mitgenommen werden, die von Nöten sind. Das Auto dient hierbei nicht als Aufbewahrungsort, da viele Diebe dieses Versteck kennen und Autos aufbrechen.
 

Kontrolle vor Zelten und Hallen

Rucksäcke und Taschen werden an Zelteingängen und vor der Halle 7 kontrolliert, daher empfiehlt die Polizei diese gar nicht erst mitzubringen. Zufahrtsmöglichkeiten für Rettungs- und Einsatzfahrzeuge müssen uneingeschränkt freigehalten werden. Sollten die Halteverbote nicht eingehalten werden, können gegebenenfalls Abschleppmaßnahmen durchgeführt werden.
 

Bei Gefahr den Notruf wählen

Sollten man auf dem Freimarkt in eine gefährliche Situation geraten, rät die Polizei zu lautem Schreien, um Aufmerksamkeit zu erregen. Außenstehende sollten direkt aufgefordert werden Hilfe zu leisten und einzuschreiten. Wer sich in einer solchen Lage befindet, solle den Notruf 110 wählen. Dieser kann auch genutzt werden, um verdächtige Beobachtungen zu melden. Die temporäre Polizeiwache befindet sich zwischen der „Stadthalle“ (ÖVB Arena) und den Messehallen. Von Sonntag bis Donnerstag ist die Wache bis 23.30 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis 0.30 Uhr. Telefonisch erreichbar ist die Freimarktwache über die Rufnummer (04 21) 36 20.
 
Um ein sicheres Nachhausekommen zu ermöglichen, rät die Polizei: „Alkohol und Autofahren vertragen sich nicht“. Die Polizei weist auf die vielen öffentlichen Verkehrsmittel hin.

Foto: Grüße vom Freimarkt. Auch dieses Jahr werden Millionen von Besuchern erwartet.





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